Wenn sich Eltern oder Bezugspersonen Sorgen machen


um das Befinden ihres Kindes oder Teenagers (z.B. bei Rückzugsverhalten, depressiven Verstimmungen, Ängsten, Zwängen, Schlafproblemen, körperlichen Beschwerden ohne organische Verursachung, aggressivem Verhalten)


ungünstige, auffällige Verhaltensweisen bemerken oder


von Anderen (Kinderarzt, Schule etc.)  Problemverhalten beobachtet wird, können sie telefonisch einen Termin für ein erstes Gespräch vereinbaren. Ob dieser Termin gemeinsam mit dem Kind stattfindet, wird individuell festgelegt.


Zum gegenseitigen Kennenlernen, für Diagnostik und die Erarbeitung möglicher Therapieziele stehen bis zu 6 Sitzungen zur Verfügung. Danach wird entschieden, ob eine ambulante Psychotherapie beantragt werden sollte.


Es besteht die Möglichkeit, psychotherapeutische Sprechstunden (ohne Antragstellung) in Anspruch zu nehmen.
 

Zu mir kommen Kinder, die Seelenkummer haben, das heißt zum Beispiel

 

sie machen sich Sorgen

haben Schwierigkeiten mit sich oder Anderen

Probleme in der Schule, der Familie oder

haben etwas Schlimmes erlebt.


Eltern können ihre Kinder telefonisch anmelden. Nach ein paar Kennenlernstunden, in denen geredet und auch gespielt wird, können Kinder bei Bedarf regelmäßig zu mir kommen.

 

Jugendliche und junge Erwachsene,

 

die Unterstützung suchen bei Poblemen

 

- mit sich selbst

- in der Familie/mit Freunden

- in der Schule/am Arbeitsplatz

 

können selbst oder mit Hilfe von Eltern/Bezugspersonen telefonisch oder per E-mail einen Termin vereinbaren. Das kann ab dem 15.Lebensjahr auch ohne Einwilligung der Eltern geschehen.

 

Erwachsene,

 

die eine Therapie machen möchten, können bei der jeweiligen Krankenkasse eine Kostenübernahme im Kostenerstattungsverfahren vereinbaren oder privat behandelt werden.

Die notwendigen Formalitäten können gemeinsam vorab besprochen werden.